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#1

Youngest Weston Child

in Unisex gesucht! 07.01.2023 15:26
von Benjamin Weston | 823 Beiträge

» Searcher Facts




• Name » James / Benjamin / Florence / Emily / Avery Weston / Eric Fine
• Beziehung » Bruder / Bruder / Schwester / Schwester / Cousine / Cousin
• Avatar » Chris Hemsworth / Chris Pratt / Amanda Seyfried / Lily Collins / Miley Cyrus / Josh Upshaw
• Alter » 37 / 36 / 33 / 29 / 29 / 30 y/o
• Beruf » Navy Seal / Schreiner / Winzerin / Fotografin / Sängerin / Escortservice
• Wohnbereich » [X] Maryland [X] Baltimore
• Online Zeiten » Regelmäßig

Mein Schreibstil:
[X] 1. Person
[X] 3. Person
[X] an Playpartner anpassungsfähig





***** ein Post kann nach belieben eingefügt werden - kein Muss *****


Ein paar Worte über mich:

Die Weston Ranch wurde vor gut 100 Jahren von den Weston´s übernommen. Anfangs wurde Pferdezucht betrieben und das ein oder andere preisgekrönte Rennpferd des Landes stammte von dieser Ranch.
Als jedoch Walther (Wally) Weston die Ranch in den 50iger Jahren übernahm, lebte er sein Hobby aus und wandelte einen Teil seines Landes in den Anbau von Wein an. Nicht mal er hatte damit gerechnet, dass diese Idee funktionierte und er damit mehr Geld verdienen konnte, als mit der Pferdezucht.

In den 80iger Jahren übernahm dann Wally's Tochter die Ranch inklusive des Weinguts zusammen mit ihrem Mann.
Im Jahre 1984 kam der erste Sohn, James Dean Weston auf die Welt. Durch die Schwangerschaft und die Inspiration ihres ersten Sohnes fing an Bücher unter einem Pseudonym zu schreiben. New York Times Bestseller Autor durfte sie sich nennen und nach einem Buch und einer Schwangerschaft hörte dies nicht auf. Es folgten mehr Schwangerschaften und mehr Bestseller. Der Wein schaffte es derweil auch bis nach Europa, wo eine Auslese bereits eine Auszeichnung bekam.

James wuchs wohl behütet zusammen mit seinen Geschwistern auf der Ranch auf. Schon früh hatte er sich auch mit dem Sohn der Nachbarsranch angefreundet und da er nach der High School nicht wusste, was er studieren sollte, schloss er sich den Navy Seals an. Es gab einige Operationen bei denen er mitwirkte. Nicht zuletzt die Operation Inherent Resolve in Syrien. Die Operation nahm schreckliche und vernichtende Ausmaße an.
Bei einem Einsatz wurden Sie trotz sorgfältiger Vorbereitung in die Enge getrieben, wobei James einen Kampf führen musste, den er nie führen wollte. Ein Kampf um sein Leben. Syrische Zivilisten hatten den schwerverletzten nach einer Detonation eines Gebäudes, in dem er sich befand, gerade noch rechtzeitig gefunden.

Für die Seals galt er als vermisst. James fing nach seiner Genesung dank eines Syrischen Chirurgen mit der Undercover Ermittlung an. Die Einheimischen wussten mehr, als sie dem Militär gegenüber aussprachen. James wollte nie den Helden spielen, dafür war er nicht der Typ. Er wollte jedoch Gerechtigkeit und so blieb er noch für ein halbes Jahr in Syrien, ehe er sich wieder nach Hause nach Maryland auf die Weston Ranch aufmachte.

Über die Geschehnisse in der Zeit schweigt er. Die Erlebnisse würde er erst noch aufarbeiten müssen. Bisher sprach er mit niemanden über die genauen Geschehnisse.
Für alle war jetzt nur wichtig, dass der verlorene Sohn & Bruder nach Hause zurückkehrte.

Als der 36. Jährige Zuhause eintraf musste er den nächsten Schicksalsschlag erfahren. Sein Vater starb kurz nach dem Antritt seiner Operation in Syrien bei einem Autounfall.


Benjamin wurde als zweites Kind in die Familie Weston hinein geboren. Sie lebten in Maryland auf einer Ranch ein idyllisches Familienleben. Bis zur Geburt seiner jüngeren Schwester Florence vergingen 3 Jahre. In denen lernte er wie jedes andere Kind wie man läuft, sitzt und spricht. Doch das sprechen war bei ihm etwas schwieriger als bei anderen Kindern. Benjamin brauchte länger um zu lernen wie man gewisse Wörter ausspricht, wie man manche Buchstaben betont. Deshalb gingen seine Eltern mit ihm zu einem Sprachtherapeuten. Dort wurde ihm auf spielerische weise gezeigt, wie es funktionierte. Auch noch als Florence auf die Welt kam ging er zu dieser Therapie. Spätestens als er zur schule ging half ihm das ungemein, um nicht aufzufallen. Denn das tat Benjamin nicht gerne. Er war gerne im Hintergrund, beobachtet alles und mischte sich nur ein wenn er es wollte oder dazu aufgefordert wurde. Die Erzieher redeten deshalb oft mit Benjamins Eltern. Sie hatten sorge das der junge zurück blieb, nicht aufgeschlossen genug war und zu wenig Kontakte knüpfte. Dabei hatte er durchaus Kontakte. Nur eben nicht so viele aus seiner Schule. Der hatte nämlich seinen besten Freund in der Sprachtherapie gefunden und einige Freunde auf dem Spielplatz in der Nähe der Ranch. Obwohl die Ranch schon Spielplatz genug war. Doch spätestens als seine kleine Schwester geboren wurde erweckte dies den Beschützerinstinkt des dunkelhaarigen Jungen. Seinen Eltern half er mit Florence wo es nur ging. Er liebte sie abgöttisch und wollte sie gar nicht her geben. Nicht mal als er älter wurde und sein Schwesterchen anstrengender wurde, akzeptierte er das mit einer gelassenen Ruhe die man von einem Jungen in dem Alter gar nicht kannte. Doch natürlich verstand er sich auch blendend mit seinem ein Jahr älteren Bruder James. Sie trennte gerade mal ein Jahr wodurch sie ähnlich weit in der Entwicklung waren und vieles gemeinsam machten.

Doch sie blieben nicht lange zu dritt. Den nur Knappe zwei Jahre später wurde seine zweite kleine Schwester Ella geboren. Mit fünf Jahren war Benjamin schon sehr verantwortungsbewusst. Doch seine Eltern wollten das er ein junge blieb. Das er spielte, tobte und fröhlich war. Doch er ließ es sich nicht nehmen seine jüngeren Geschwister zu beschützen. So wurden sie älter. Und Ben kam allmählich in die Vorpubertät in die jeder mal kam. Er rebellierte ein wenig gegen Regeln. Versuchte seine Grenzen auszutesten und wollte sich nur selten was sagen lassen. Doch auch das ging vorbei. Die Schule meistert er dabei mit Leichtigkeit. Durch stetiges lernen und der Anwesenheit in der Schule, war der immer neu dazu kommende Lernstoff nicht schwer zu behalten. Die Jahre zogen an sie nur so vorbei. Mit Fünfzehn, sechszehn begann er sein eigenes Ding zu machen. Benny, wie er nur noch genannt werden wollte, steckte voll drin in der Pubertät und wollte das machen was er wollte. Blieb lange draußen auch wenn er zu einem gewissen zeit drinnen sein sollte. Oder trank Heimlich Alkohol. Doch das waren Jugendsünden die jeder hatte. Benjamin war also ein komplett normaler Teenager. Die Schule schloss er mit einem normalen zweier Durchschnitt ab.

Danach wusste Benny nicht so recht was er machen sollte. Studieren wollte er nicht. Doch seine Eltern zwangen ihn auch nicht dazu. Dadurch das James ebenfalls nciht studierte, akzeptierten sie es wohl das sie ihre Kinder ihren weg gehen lassen mussten. Wahrscheinlich hofften sie dennoch das Florence und Ella wenigstens Studieren würden. Doch durch einen Freund der in der Firma seines Vaters arbeitet kam er zu seinem heutigen Job, zu seiner Leidenschaft. Sein Freund brauchte nämlich dringend jemanden der gut anpacken konnte. Der Vater besaß nämlich eine Schreinerei. Dieser Beruf erfordert zwar Muskeln, aber auch ein gewisses maß an Feinfühligkeit. Und so nahm der Vater den jungen Ben unter seine Fittiche und brachte den zwei Jungs alles bei. Er bildete sie aus. Doch für ihn war das noch nicht genug, doch er hatte kaum Geld wodurch er erstmal was verdienen musste. Mit 21 Jahren zog er in seine eigene Wohnung. Seine Familie vermisste er in der ersten Zeit doch ziemlich. Er half immer auf der Ranch wenn er konnte. Doch wollte er eben auch sein eigenes Ding machen. Vier Jahre lang sparte er jeden Cent den er erübrigen konnte. Und dann, mit 22 Jahren, packte er seine Tasche und reiste los. Er musste weg, musste den Kopf frei bekommen. auch wenn er so seine Schwestern und seine Mutter alleine ließ. Er wollte die Welt sehen, wollte sehen wie andere Länder etwas aus Holz fertigten und lebten. Wollte das Holz sehen wie es als Rohfassung in den Wäldern steht. Als erstes war er in Kanadas Wäldern in einer Billigen Hütte, dort trauert er um seinen Vater. Den er vermisste ihn schmerzlich. Doch er genoss es auch, die Abgelegenheit und ruhe und durch einen dort ansässigen, fand er sein noch heute liebstes Hobby. Das schnitzen. Der ältere Mann zeigte ihm wie man das Holz in kleinen Figuren formte. Zeigte ihm seine Kniffe. Und so entstand seine erste Figur in Kanada. Er hatte ein natürliches Talent dafür. Ein Simpler Fisch den er in einem dortigen Fluss beobachtet hatte. Danach ging es nach Grönland. Auf dem Schiff. Er konnte Gratis mitfahren. Musste aber die ganze fahrt über an Deck helfen. So sparte er sich jede menge Geld und es war spannend das kennenzulernen. Grönland war aber Arschkalt und es hielt ihn nicht lange dort. Es blieb keine zeit für eine Figur.

Das schiff nahm ihn wieder mit. Es ging nach Norwegen. Dort besorgte er sich ein Zelt für wenig Geld und wanderte durch die Landschaften. ab und an nahm ihn ein freundlicher Bauer mit und auf seinem weg lernte er hier und da etwas von der Sprache. So war die grenze zu Schweden schnell erreicht. Eine Gruppe von Jungen Leuten, bestehend aus drei Frauen und zwei Männern erweckten seine Aufmerksamkeit und sie kamen ins Gespräch. Eine der Frauen hieß Kali. Sie hatten braune Haare und einen Mokkafarbenen Hautton. Sie erweckte sein Interesse. Zuvor hatte das kaum jemand geschafft. Doch auch andersherum schien es so zu sein. So reisten die sechs jungen Leute zusammen herum. Benjamin feierte ausgelassen und lebte nun auch ein wenig. Hatte sein erstes mal mit Kali und er verknallte sich in sie. Dabei sah er aber dennoch viel von den Ländern. Von Schweden ging es nach Finnland herüber und von dort aus trampten sie eine weile bis sie die Grenzen von Russland erreichten. Doch dort teilte sich die Gruppe auf. Ben fand großes Interesse an den kleinen Holzfiguren. Matrjoschkas. Sie werden noch immer größtenteils selber angefertigt und dann verkauft oder verschenkt. Und er wollte auch sowas herstellen. So blieb er in einem Dorf. Freundet sich mit den einheimischen an, so gut es trotz der Sprachbarriere eben ging. Irgendwann war er beinahe einer von ihnen und man zeigte ihm wie es ging. Die Matrjoschkas. Seine selber hergestellte nahm er mit. Es waren seine Eltern und seine Geschwister und ins einer Verknalltheit Kali. Also es reichte für 7 Püppchen. Danach waren seine reisen sehr Kurz. Der Verweil in den jeweiligen Ländern war kurz. Hier und da jobbte er um sich Geld zu verdienen oder Unterkunft und essen. Von Russland ging er nach Polen, Deutschland, Frankreich, und Spanien. Alles sehr günstige Tickets weil er immer Last Minute buchte.

Von Spanien flog er in die Türkei. Von Dort aus mit einem Schiff nach Afrika wo er es sich nicht nehmen ließ die Safari zu erkunden. Natürlich mit einem Safarileiter. Von dort nahm er eine Löwenholzfigur und einen Elefanten mit. Es ging weiter nach China, Indien und Indonesien. Gerade dort hielt es ihn wieder länger. Dort wurden nämlich Fischerboote noch selber gemacht. Aus Blanken Holzstämmen ein Boot geformt. Es war beeindruckend. Während seiner reisen hielt er natürlich immer Kontakt zu seiner Familie. Damit sie sich keine Sorgen machten. Doch nach 1 1/2 Jahren herumreisen, vermisste er sie langsam. Zwar war er an den Geburtstagen und Weihnachten da, aber danach zog es ihn wieder fort. Auf seinen Reisen lernte er auch noch einige andere Frauen kennen und auch Männer sprachen ihn an. Doch meistens war es nicht nur der Mann, sondern dessen Persönlichkeit. Es gab für Benjamin nicht nur Sex, er wollte die Menschen dahinter kennenlernen. Nach knapp zwei Jahren entschied er sich wieder nachhause zu gehen, man übermittelte ihm die Nachricht das sein Bruder für tot erklärt wurde und es schockte ihn. Er suchte sich wieder einen Job in der Nähe. Er war zufrieden. War gereist und hatte die Welt gesehen. Doch er war noch nicht angekommen. So entschied er sich dazu sich selbstständig zu machen. Er mietet sich eine alte Garage wo er sein zeug hatte welches er brauchte um Möbel anzufertigen oder zu restaurieren. Ben fand es toll alten dingen neuen Glanz zu verleihen und durch die Hilfe von Freunden baute er sich eine eigene Website auf. Es fing alles ganz klein an. Winzig beinahe.

Es war schwer und er musste sich irgendwann doch einen Job suchen um seine Wohnung und alles zu bezahlen. In Maryland lief es nicht so. Also zog er um. Er zog nach Annapolis. Also nur 30 Minuten entfernt. Doch es war eben in der Stadt. Dort war es aber auch recht schwer mit seiner recht eigenen Idee. Die Website war da, und er betreibt sie selber. Doch die Kunden blieben aus. So wurde er irgendwann frustriert und gammelte vor sich hin. Bis seine Mutter plötzlich auf der Matte stand und ihm die Hölle heiß machte. Er sollte doch etwas aus seinem Leben machen und den Arsch hoch kriegen. Das tun was ihn glücklich macht oder alles überdenken muss. Doch er soll was tun hat sie gesagt. So überdachte er alles genau. Er blieb selbstständig aber er arbeitet als normaler Schreiner, aber bot auch seine Möbel an, seine Leidenschaft. Und irgendwann verkaufte er seinen ersten Tisch samt Stühle. Und er war so unheimlich stolz auf sich das er es jedem erzählte. Ella und Florence mussten es sich sicher Tausend mal anhören. Doch der Verlust seines Vaters und Bruders hing immer noch nach. Es war für ihn unglaublich schwer damit klar zu kommen, deshalb packte er mit 34 Jahren nochmal seine Taschen und ging auf Reisen. Ging dorthin wo er noch nicht war. Er machte eine kleine Europa Tour. England, Niederlande, Belgien, Griechenland, Schweiz, Österreich. Ein Jahr war er weg und der Grund warum er aufhörte zu Reisen war sein Bruder James. Er war wieder da. So packte er alle seine Sachen zusammen und kaufte sich das nächste Ticket nach Maryland um zu seiner Familie zu kommen. Nun war er wieder zuhause. Genauso wie James.

Inzwischen ging er wieder arbeiten, er war von der Wohnung in ein Haus gezogen. Zu dem Menschen in den er sich verliebt hat, den er insgeheim schon viel länger mag. Midnight. Der Mann hat ihn um den Finger gewickelt und er will ein Leben mit ihm. Zusammen haben sie jetzt 2 Hunde, wobei die Idee von Benji kam und das schon länger geplant war, da der Einzug bei Midnight eher spontan war. Jedoch genau das richtige. Zusammen mit Midnight genießt er die Zeit und irgendwann, wenn die Zeit genau perfekt ist, dann wird er ihn heiraten. Vor und mit ihren Familien. Er ist seine neue zweite Familie.


Ein paar Jahre nach ihren älteren Brüdern kam Florence – von allen nur liebevoll ‚Flo‘ genannt – auf der Weston-Ranch zur Welt. Die Blondine eroberte die Herzen der Familie und der Angestellten der Ranch im Sturm, wenn sie mit ihrem Temperament auch so manches graues Haar gefordert hat. Es verging eigentlich kein Tag, an dem sie nicht mit dreckigen Klamotten oder aufgeschürften Knie abends ins Bett ging, weil sie wieder einmal mit ihrem besten Freund über die Ranch gerannt war oder im Stall getobt hatte.
Flo liebte es an der frischen Luft zu sein und da sie auf einer Ranch mit Pferden liebte, ritt sie noch bevor sie wirklich laufen konnte - jedenfalls behauptet das ihre Mum. Schon mit 4 Jahren galoppierte sie über die Weiden und nahm im steigenden Alter an diversen Wettbewerben teil. Auch das Rodeo-Reiten hatte es ihr angetan, weshalb man sie oft in Cowboy-Aufmachung über die Ranch laufen sah.
Ihre Familie war recht groß, aber zu ihrem älteren Bruder James hatte sie ein besonders inniges Verhältnis, weshalb es ihr das Herz brach, als er sich dazu entschloss zu den Navy Seals zu gehen.
Und zu allem Überfluss verließ auch ihr bester Freund sie um in der Stadt sein Glück zu finden.
Flo hingegen blieb zurück und nahm ihr Studium an der örtlichen Uni auf. Neben BWL und Management belegte sie Fächer wie Weinbau- und Önologie um die Organisation der Weinproduktion später übernehmen zu können.
Neben ihren Vorlesungen verbrachte die Blondine ihre Zeit gerne in der Bibliothek, in der sie auch ihren Professor näher kennenlernte und sich in ihn verliebte. Die Affäre lief im Verborgenen, weshalb sie erst sehr spät erfuhr, dass er verlobt war. Sie löste unter Tränen die Liaison und glaubte ihm und sich selbst damit einen Gefallen getan zu haben. Aber entgegen ihrer Annahme, löste er die Verlobung und entwickelte sich zum Stalker. Er folgte ihr auf den sozialen Medien, machte ihr Geschenke und tauchte an den unterschiedlichsten Orten auf, sodass sich Flo nicht mehr wohl fühlte, wenn sie das Wohnheim verließ. Es artete darin aus, dass er ihr eines Nachts auf dem Campus auflauerte und sie bedrängte. Zum Glück war die Campus Security rechtzeitig vor Ort, sodass nichts Schlimmeres passierte, aber seither traut sich Flo nachts nicht mehr alleine auf die Straße und fühlt sich auch sonst unwohl im Dunkeln.
Als die Nachricht, dass ihr Bruder als vermisst galt, die Ranch erreichte, hätte die Blondine gerne ein Urlaubssemester eingelegt um nach Hause zu kommen, aber ihre Familie bestand darauf, dass sie ihr Studium beendete und so schloss sie in Rekordzeit und mit Bestnoten die Uni ab um wenige Wochen später wieder nach Hause zu fahren und ihrer Familie unter die Arme zu greifen.
Ihr Vater litt besonders unter dem scheinbaren Verlust des ältesten Sohnes und starb bei einem Autounfall, weil er unachtsam gewesen war.
Nur wenige Wochen später tauchte James wieder auf, aber er war nicht mehr derselbe.
Die emotionale Schlucht, die sich in ihrem großen Bruder aufgebaut hatte, machte es Flo schwer und ließ sie innerlich langsam verkümmern. Allein ihr Job und die tägliche Arbeit mit den Pferden halfen ihr nicht den Verstand zu verlieren.


Emily ist das vierte von fünf Kinder von William und Rosé Weston geboren. Sie liebt ihre älteren Geschwister wie auch ihren jüngeren Bruder, dem Nesthäkchen viel mehr Nachzügler. Dennoch sah sie schon immer zu ihren beiden großen Brüdern auf, natürlich auch zu ihrer älteren Schwester. Im Grunde lebte sie mit ihrer Familie ein gutes Leben und genoss auch eine gute Erziehung, ihre Eltern zogen sie liebevoll auf, wie ihre anderen Geschwister natürlich auch. Da sie nun einmal auf einer Ranch leben, mag sie natürlich auch das Reiten und Pferde im Allgemeinen. Doch ihre Eltern beschäftigten sich aber auch mit dem Weinanbau und wurden in Laufe der Jahre damit sehr erfolgreich, ebenso das ihre Mutter eine angesehene Schriftstellerin. Ihr ältere Bruder James entschied sich nach der Schule in die Navy einzutreten und schloss die Ausbildung sehr erfolgreich ab. Ihre Schwester hatte sich dazu entschieden, in das Familiengeschäft mit einzusteigen. Doch sie selbst wusste lange nichts, was sie werden sollte. Daher besuchte sie im Ersten Collegejahr verschiedene Vorlesungen, belegte unterschiedliche Fächer, um dann doch ihren Weg zu finden.

Als James schon im Einsatz war, starb das Familienoberhaupt bei einem tragischen Autounfall. Das riss jeden doch auf die eigne Art in ein tiefes schwarzes Loch. Sie selbst hatte sehr lange daran zu knabbern und tut es auch heute noch. Irgendwie hatte sie das noch nicht so wirklich überwunden, wie sie es gerne haben würde, dafür fehlt ihr Vater ihr nach wie vor so sehr. Als wäre damals der Verlust nicht schon schwer genug, wurde James bei seinem bislang letzten Einsatz, auf einmal vermisst. Irgendwas war bei einem Einsatz schiefgelaufen. Viel zu lange wussten sie nicht, was mit ihm passiert war, oder wo er war, nur das man nicht wisse, wo er sich befand, auch die Navy konnte nicht viel machen. Als er wieder auftauchte und am Leben war, war die Freude natürlich umso größer. Immerhin hätte man fast davon ausgehen können, dass er vielleicht gefallen war, und das hätte sie dann doch bei weitem nicht verkraftet. Jetzt ist er wieder zu Hause, lebt auf der Ranch doch was ihm im Ausland passiert ist, hat er bis heute nicht erzählt. Sie würde ihn auch nie dazu drängen, dass zu tun, wenn dann würde er auf sie zu kommen oder auf jemanden Anderen, wenn er darüber reden würde. Nach dem Tod des Vaters, als James schon weg war, verließ auch Benji Maryland, dieser wollte die Welt erkunden, für ganze zwei Jahre, natürlich hat sie ihn auch vermisst. Bis vor kurzem war er noch einmal für ein Jahr auf reisen. Worauf sie aber auch dann doch neidisch war, da sie selbst gerne viel von der Welt sehen würde. Kurz hatte sie überlegt Flugbegleiter zu werden, damit sie dann doch mal aus Maryland herauskommen würde. Doch noch konnte sie sich nicht dazu durchringen. Zurzeit arbeitet ihre Mutter in der Stadtverwaltung und nicht nur ihre Kinder ermutigen sie dazu, sich für die nächste Bürgermeisterwahl aufstellen zu lassen, was sie selbst große Klasse finden würde. Emily selbst wohn gemeinsam im Haus am See mit James und Flo, dies sogar ohne viel Streiterei, gewiss können sie sich auch mal in die Haare kriege, aber schnell ist das zumeist wieder vergessen.


Avery May Weston wurde am 04.05.1992 in Maryland geboren. Ihr Vater war der Zweitgeborene von Walther, ihrem Opa, dem die Weston Ranch in Maryland gehörte. Ihre Mutter hingegen hielt es nicht lange in Maryland, auch wenn sie in diesem Ort ihr Herz an ihren Vater verloren hatte und so zog die junge Familie in die Heimat von Avery's Mutter, Malibu, Kalifornien. Dort wuchs sie als Einzelkind wohl behütet auf.
Doch schon früh stellte sich das kleine Mädchen im Bad auf einen Hocker, nahm sich das Sprühdeo ihrer Mutter und trällerte einen nach dem anderen zum Besten. Avery konnte sich daran nicht mehr erinnern, doch die vielen Fotos´, die es davon gab, beweisen vieles. Ihre Mutter, die Musiklehrerin an einer High School in Los Angeles war, erkannte schon früh das Talent ihrer Tochter. Gegen den Willen ihres Vaters, schleppte ihre Mutter sie zu Castings, weil sie der Meinung war, dass Ihre Tochter Avery weit kommen konnte. Immerhin wohnten sie dicht bei der Stadt, in der alles möglich werden konnte.
Nachdem es immer mehr Absagen gab, verlor Avery die Lust am singen. Von ihrer Mutter kam viel zu viel Druck und tatsächlich kam sie dahinter, dass es immer der Wunsch ihrer Mutter gewesen war, auf den Bühnen der Welt zu stehen, sie es jedoch nur zur Musiklehrerin geschafft hatte.

Als sie 16 Jahre alt war veränderte jedoch ein Abend ihr komplettes Leben. Ihre beste Freundin Emily hatte Geburtstag und lud die ganze Mädchenclique zu einer bekannten Karaoke Bar ein. Des Öfteren hatte Emily sich dort schon mit anderen aus der Clique getroffen, nie jedoch mit Avery. An diesem Abend hatte Avery jedoch keinen Grund die Einladung abzulehnen, zumal es ihre beste Freundin war, die Geburtstag feierte. Der Gruppenzwang Emily ein Lied zum Geburtstag zu singen, beförderte sie dann doch noch auf die Bühne, auf der sie sich direkt wohlfühlte. Sie machte die Bühne zu ihrer und ein Musikproduzent wurde direkt bei den ersten Tönen auf sie Aufmerksam.

Das war der Anfang ihrer großen Karriere. Bereits zwei Monate später veröffentlichte sie unter dem Namen „Avery Wes“ ihre erste Single, die weltweit viral ging. Ein halbes Jahr nach der Karaoke Bar erschien ihr erstes Album. Es ging weiter und weiter. Diese Szene brachte traurigerweise nicht nur Gutes mit sich. Diesen Druck, dem sie ausgesetzt war hielt sie mit Anfang Zwanzig nicht stand und begann Drogen und Aufputschmittel zu konsumieren. Die Öffentlichkeit konnte mitverfolgen wie, wieder ein junger Mensch, dem Druck der Musikindustrie nicht standhielt. Da sie auf keinen Fall in einen Entzug wollte, entschloss sie sich vor 5 Jahren zurück zu ihren Wurzeln zu kehren. Sie verbrachte einen ganzen Sommer auf der Ranch ihres Opa's, der Weston Ranch, die nun von ihrer Tante und ihren Onkel geführt wurden. Seitdem hielt sie stets Kontakt zu dem Teil der Familie und kehrte mit ihren Eltern jedes Jahr zu Weihnachten zurück auf die Ranch.

Es vergingen weitere Jahre in denen sie arbeitete und von einem zum anderen Konzert flog, von einem zum nächsten Festival. Sie entschloss sich erneut zu pausieren und ihrer Familie in Maryland erneut einen längeren Besuch abzustatten.


Als absolutes Wunschkind seiner Eltern wuchs Eric wohlbehütet auf. Sein älterer Bruder Joe (Joseph) war sein absolutes Vorbild und Eric musste alles machen was auch Joe tat. Der Altersunterschied von 4 Jahren hatte der Beziehung zwischen den Beiden keinen Abbruch getan. Sie liebten sich innig und Joe passte immer gut auf seinen Bruder auf. Als absolute Natur und Tierschützer betrieben ihre Eltern eine Auffangstation für Wildtiere. Die meisten verletzten Tiere konnten nach ihrem Aufenthalt wieder aus gewildert werden, für die Tiere die nicht wieder aus gewildert werden konnten wuchsen nach und nach immer mehr Gehege und somit eröffnete sich eine neue Chance ,mehr Geld in die Kassen zu spielen. Der kleine Tierpark füllte die Kassen in so weit, dass zumindest die Futterkosten zu dreiviertel daraus bezahlt werden konnten. Unterhalten wurde die Organisation durch Spendenpartner. Ihre Mutter selbst war Tierärztin und konnte die Tiere somit kostengünstig medizinisch versorgen. Schnell entwickelte sich bei Joe, seinem älteren Bruder, das Interesse am Beruf ihrer Mutter. Doch wo es Eric hintrieb war nicht herauszukristallisieren. Ihr Vater reparierte alles anfallende und half in der Nachbarschaft wo er konnte. Durch die Spenden und das Geld, welches Großeltern und Eltern zusätzlich verdienten, konnte die Familie den für den Tierpark aufgenommenen Kredit recht zügig abbezahlen. Ihre Eltern konnte ihre Kinder sogar aufs College schicken. Doch so schön ihre Leben auch waren. Irgendein besoffener Truckfahrer hatte es ruiniert. Im Unfallbericht stand drin, dass der Fahrer im Vollsuff den Pickup seiner Eltern von einer Brücke drängte und sie in die Tiefe stürzten. Ihr Vater hatte noch die Kraft ihre Mutter aus dem Wrack zu ziehen und einen Notruf zu melden, doch als die Rettungskräfte eintrafen lagen die beiden engumschlugen tot in der Böschung. Mit einem Mal waren die beiden Jungen mit gerade einmal 22 und 18 Jahren Waisen. Ihre Eltern waren tot. Seit diesem Tag hatte sich alles verändert. Joe war gerade fertig mit seinem Abschluss und Eric am Anfang seines Studiums. Seine Großmutter zog zu ihm, da sein Bruder noch nicht wieder bei ihm wohnte und ihr zu liebe hatte er das Studium ein Semester weiter gemacht. Doch es passte hinten und vorne nicht.
Weitermachen konnte er so nicht. Wie sollten sie ihre Rechnungen zahlen? Wie die Tiere versorgen? Die Spenden reichten schon lange nicht mehr, zu viele Tiere hatten sie zu versorgen. Er suchte sich einen Job. Zunächst als Kellner in einer Pizzeria, dann räumte er Regale in den Supermärkten ein bis er schließlich Flyer auf der Straße verteilte. Irgendwie musste ja Geld in die Kassen kommen. Eines Tages sprach ihn ein Kerl an, Eric war gerade 20 geworden und war zum einkaufen in die Stadt gefahren. Er hatte die Möglichkeit viel Geld zu verdienen und solle sich doch einfach melden, wenn er Interesse hatte. Er hatte die Visitenkarte entgegen genommen, edel in schwarz und goldenen Lettern. Zuhause hatte er ewig gebraucht mit ihrer schlechten Internetverbindung herauszufinden, was genau dieser Laden war. Und als er es herausgefunden hatte, hatte es ihm wortwörtlich die Sprache verschlagen. Er hatte es niemandem erzählt und als er zur Vorstellung gefahren war, hatte er ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet genommen zu werden. Doch das Schicksal meinte es wohl gut mit ihm. Und nun arbeitete er schon seit 10 Jahren in diesem Escort Unternehmen. Anfangs hatte er nur ältere Damen bedient, hatte diese zu Festlichkeiten begleitet und so harmloses Zeug. Doch mit mehr Erfahrung und auch Neugier hatte er begonnen mehr anzubieten. Natürlich bekam er dafür mehr Geld und die Bedingungen des Geschäfts waren regelmäßige Arzttermine. Seinerseits und seitens der Kunden. Sexuell bedient wurden nur Stammkunden. Er war also vom Fußbodenputzer zu einer Escortservicler aufgestiegen. Und ganz nebenbei kümmerten sein Bruder und er sich rührend um ihre Großmutter, welche sich nach dem Tod ihrer Eltern rührend und aufopferungsvoll um sie gekümmert hatte und hielten die Auffangstation am laufen. Tagsüber Tierpfleger, nachts Hure. Traumhaft nicht wahr?




» Wanted Facts




• Wunsch Name » XXX Weston
• Wunsch Avatar » Sollte Optisch zu uns passen (Wir haben Vetorecht!)
• Geschlecht » Darfst du frei entscheiden
• Alter » 27 - 29 y/o
• Beruf » deine Entscheidung

Dein Schreibstil:
[ ] 1. Person
[ ] 3. Person
[X] dir überlassen

Unsere Beziehung:Du bist Bruder/Schwester und Cousin/Cousine

Unsere gemeinsame Story:

Wir sind alles Wunschkinder gewesen und unsere Eltern haben uns bei allem Unterstützt. Wir hatten eine gute Kindheit uns hat es an nichts gefehlt. Man könnte sagen das wir eine Art Bilderbuch Familie sind. Aber auch wir haben unsere Probleme und Streitereien. Wir sind eben eine Familie mit verschiedenen Charakteren. Wir gehen durch dick und dünn und verstehen uns super. Klar, hier und da gibt es immer mal Reibereien, aber wir halten dennoch immer zusammen wenn es drauf an kommt. Wie du aber zu jedem einzelnen von uns stehst, wird Intern geklärt, das wäre wohl nun zu viel^^

Probepost!
Pflicht bei jeder Bewerbung!

[ ] aus Sicht des Charakters
[X] Ein alter Post reicht

Erwartungen / ein paar abschließende Worte:

Wir alle haben unterschiedliche Onlinezeiten, aber so wie ich das einschätzte, ist immer irgendein Weston da. Gepostet wird regelmäßig, wie das RL es zulässt. Das steht bei uns ganz oben, weil das existiert immerhin wirklich Also, hab spaß hier, füge dich in die Familie ein und verschwinde nicht gleich wieder. Das wäre uns sehr wichtig, wir vermissen unser "Nesthäkchen" nämlich ^^ Achja, wenn du ein teil unserer Familie wirst, hast du jede Menge Kontakte die du anknüpfen kannst. Unser Freundeskreis ist riesig. Dir wird also sicher nie langweilig

Wir hoffen das du bald auftauchst



James Weston findet es gut!
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Street Party mit : 95 Marylandern und Touristen (14.01.2024 21:23).